Wasser für Kalima in der Demokratischen Republik Kongo

               

Die Stadt Kalima, D.R.Kongo, hat 130.000 Einwohner.

Davon sind nur etwa 10 % an die Trinkwasserversorgung aus Kolonialzeiten angeschlossen, die anderen müssen das Wasser oft mehr als einen Kilometer von einfachen Brunnen oder anderen Gewässern herholen.

 

Die mangelhafte Wasserqualität führt oft zu Krankheiten, Mädchen und Frauen werden unterwegs oft belästigt. Mit den ersten beiden Trinkwasserprojekten konnten erst das Hospital und ca. 100 Familien, dann weitere 3.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Ermöglicht wurden beide Projekte vor allem durch die Unterstützung der Wasserkraft Volk AG und durch Spenden von Esperantisten aus ganz Europa, insbesondere von einer niederländischen Esperanto-Stiftung.

 

Ab November 2015 soll nun ein weiterer Stadtteil mit Trinkwasser versorgt werden. Damit werden etwa 1800 Familien erreicht. Freiwillige übernehmen wieder die Grabungsarbeiten von ca. 1,5 km Länge. Ein lokales Komitee sammelt das geringe Wassergeld, um spätere Reparaturen selbst finanzieren zu können.

Der Partner vor Ort ist die landwirtschaftliche Genossenschaft PIEADC.

Die WKV AG beteiligt sich an dem 3. Projekt wieder mit 5.000 €, die „Stiftung Brücke" unterstützt die Projekte organisatorisch und trägt selbst mit 2.000 € zum Gelingen bei.

Koordiniert werden die Projekte durch Herrn Dr. Manfred Westermayer, Gundelfingen.

 

 

 

 

   

 

 

Für speziell Interessierte: Details zum Projekt Wasser für Kalima und zum Wasserrückhaltebecken in Tansania in dieser PDF!

Wasserprojekte_WKV_2017 (1).pdf
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